Promotionstand: Was einen erfolgreichen Stand ausmacht. | store2be

Begriff: Promotionstand

Temporäre Verkaufsaktionen, Messen, Mitmachaktionen oder eigenständig organisierte Events - es gibt viele verschiedene Möglichkeiten für ein Unternehmen auch offline Präsenz bei der Kundschaft zu zeigen. Der Markenauftritt in Mitte der Gesellschaft wird immer häufiger mit einem attraktiven Messestand begleitet und dadurch mehr Aufmerksamkeit auf die Präsenz der Marke generiert. Der Standaufbau spielt dabei eine zentrale Rolle und ist unter anderem maßgeblich für den Erfolg eines solchen Events. Dabei wird sich jedoch nicht auf einfache Theken mit ausgelegten Broschüren oder Werbebannern beschränkt.

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Was einen erfolgreichen promotionstand ausmacht

Maßgeschneiderte, außergewöhnliche Ausarbeitungen des Standes sollen die Ziele des Unternehmens umrahmen, haptische Aufmerksamkeit erzeugen und eine perfekte Markeninszenierung darstellen. Ein guter Messestand ist einladend, verleitet zum Verweilen und bietet den perfekten Standort für einzigartige Marken Begegnungen. Moderne Standbaukonzepte werden beispielsweise mit interaktiven Displays, TV-Screens und 3D-Objekten aufgewertet und integrieren möglichst verschiedene Sinneswahrnehmungen in ihrem Konzept. An einem modernen Promotionstand kann ein Besucher heute tasten, schmecken, fühlen, riechen oder mitmachen. Der Kunde kann den jeweiligen Stand wahrhaftig erleben. Der Besucher soll interagieren, die Marke austesten können und nach dem Besuch ein analoges Erlebnis in Erinnerung behalten. Die Möglichkeiten einer optimalen Produktpräsentation sind vielfältig und können durch viele spannenden Features erweitert werden.

Verschiedene Standbaukonzepte sind möglich:

Promotionstand

Reihenstand
(dreiseitig geschlossen)

Promotionstand 1

Eckstand
(zweiseitig geöffnet)

Promotionstand 2

Halbinsel-/ Kopfstand
(einseitig geschlossen)

Promotionstand 3

Block-/ Inselstand
(zu allen Seiten hin offen)

Aufbau eines Standbaukonzepts

Jedes der hier aufgeführten Konzepte folgt dem gleichen Grundaufbauschema. Der Außenbereich eines Standes nennt sich dabei Orientierungszone. In dieser muss für den Kunden innerhalb weniger Augenblicke eine Sympathie entstehen und Interesse geweckt werden, näher an den Stand heranzutreten. Hier entscheidet sich maßgeblich, ob der Konsument den Stand attraktiv findet oder ohne nähere Beachtung daran vorbei läuft. In der Präsentationszone kann der Kunde bei Interesse anschließend weitere tiefgreifende Informationen erhalten. Nach ersten Kennenlernen des Produkts wird der Besucher des Standes dann von einem der Promotor in ein Beratungsgespräch in die Besprechungszone eingeladen. Außerdem besitzt jeder Stand eine Funktionszone, die zur Lagerung von zusätzlichen und persönlichen Material genutzt werden kann.

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