Viral Marketing: Warum es so erfolgreich ist | store2be

Begriff: Viral Marketing

Virales Marketing unterscheidet sich grundlegend von anderen Marketingmaßnahmen. Bei dieser Marketingform steht nicht die eigentliche Werbebotschaft im Vordergrund, sondern in erster Linie das Ziel, den Bekanntheitsgrad einer Marke zu steigern. Die Werbung ist daher bei den Empfängern oftmals nicht direkt als solche erkennbar. Viel mehr interessiert die Empfänger der polarisierende Inhalt. Diese löst oftmals verschiedenste Emotionen aus, sodass sich der Inhalt rasend schnell in sozialen Netzwerken oder in der jeweiligen Zielgruppe ausbreitet. 

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Der Konsument wird hierbei nämlich freiwillig zum Werbemedium und teilt die bewegenden Werbebotschaften mit Familie, Freunden und Bekannten. So gewinnen Marken in einer exponentiellen, unaufhaltsamen Geschwindigkeit Aufmerksamkeit und werden durch ihre lustigen, traurigen oder nachdenklichen Clips und Fotos zum internationalen Gesprächsthema.

Warum Virales Marketing?

Virales Marketing bietet für Unternehmen viele Vorteile. Besonders nennenswert ist dabei, dass die Marke im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen, die Kosten gering halten kann. Lediglich die Produktion der Werbebotschaft, wie beispielsweise die Produktion eines Filmclips, muss finanziert werden. Die Verbreitung findet dann automatisch und ohne äußere Einflüsse statt, sodass Unternehmen sich oft um diesen Faktor nicht weiter kümmern müssen.
Außerdem bietet diese Marketingstrategie eine besondere Authentizität für die Marke, da die Werbebotschaften unterhalb von Freunden und Bekannten weiter gegeben werden und so besonders glaubwürdig und vertrauensvoll erscheinen.

Wie funktioniert Virales Marketing?

Für Virales Marketing gibt es unzählige Möglichkeiten, eine Werbebotschaft zu vermitteln.
Blogs, Soziale Netzwerke, Mundpropaganda, Foren und Messenger sind dabei nur ein kleiner Bestandteil.
Dabei kann außerdem zwischen aktiven und passiven Viral Marketing unterschieden werden. Aktiv bezeichnet dabei das bereits genannte Viral Marketing, bei dem Konsumenten aktiv untereinander die Werbebotschaft teilen und verbreiten. Besonders viral ging dabei zum Beispiel das Ellen DeGeneres Oscar Selfie mit Prominenten wie Julia Roberts oder Angelina Jolie, dass innerhalb von vier Stunden 2,3 millionen Retweets auf Twitter erreichte. Die gigantische Selfie-Flut ließ den Nachrichtendienst sogar teilweise zusammenbrechen und überholte den rekordverdächtigen Obama Post auf Twitter in nur kürzester Zeit.
Neben dem aktiven Marketing gibt es zusätzlich die passive Variante, bei der Konsumenten unbewusst durch nutzen des Produkts zum Werbeträger werden. Als Beispiel hierfür gilt unter anderem das Nutzen von kostenlosen E Mail-Anbietern.

Unser Fazit:

Viral Marketing kann für Unternehmen und Brands einen großen Mehrwert bieten. Wenn Werbebotschaften viral gehen, haben Unternehmen ohne allzu großen Aufwand eine enorme Reichweite gewonnen und viel authentische Aufmerksamkeit erzeugt. Es bleibt lediglich das Risiko einzugehen, ob Werbebotschaften letztendlich viral gehen, oder nicht. 

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